Spannende Diskussionen beim Get-Together mit der JU-Niedersachsen

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Am 30. Oktober 2021 war die Junge Union Fürth im Rahmen eines Get-Togethers in der L’Osteria in Nürnberg. Die Veranstaltung wurde auf Bezirksebene von unserer Veranstalterin im Bezirk, Patrizia Färber und unserer stellvertretenden Kreisvorsitzenden, Nadja Zobel ausgerichtet.

Der Austausch mit Mandatsträgern und JU’lern aus allen Teilen Deutschlands ist uns besonders wichtig. Deshalb war es eine große Freude, drei Frauen aus Niedersachsen bei uns Willkommen heißen zu dürfen.

Yasmine Goldschmidt, Marisa Wessel und Sophie Malina sind für das Wochenende nach Nürnberg gereist, um mit uns die Stadt zu erkunden und den Bezirksverband Nürnberg-Fürth -Schwabach kennenzulernen.

Erstes Kennenlernen mit Patrizia Färber (Mitte), Nadja Zobel (2. v. rechts) und der JU Weyhe

Rückblick auf die Bundestagswahl 2021

Ziel des Get-Togethers war der persönlicher Austausch und der Rückblick auf die diesjährige Bundestagswahl, gerade im Hinblick auf die unterschiedlichen Wahrnehmungen von CDU- und CSU- Mitgliedern. Alle Kreisverbände waren durch ihre Mitglieder an diesem Abend vertreten, sodass auch der Austausch innerhalb des Bezirks möglich war. Um das gute Verhältnis zwischen Junger Union und CSU zu stärken, waren ebenfalls zu Gast unser I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Karl Freller (MdL), Michaela Partheimüller von der CSU Fürth und Bezirksrätin Ivona Papak von der CSU Nürnberg.

Von links nach rechts: Karl Freller, Johannes Eichelsdörfer, Patrizia Färber, Nadja Zobel, Yasmine Goldschmidt, Marisa Wessel und Ivona Papak

Die Junge Union Fürth war ebenfalls mit fünf Mitgliedern vor Ort und zu politischen Diskussionen bereit. Darunter unter anderem unserer Vorsitzender Michael Hofmann, sowie unsere stellvertretenden Kreisvorsitzende Nadja Zobel.

JU Fürth mit Michaela Partheimüller (2. von rechts)

Es war ein erfolgreicher und gelungener Abend und wir freuen uns darauf, den Austausch mit Yasmine, Marisa und Sophie von der JU Weyhe auch in der Zukunft aufrechtzuerhalten und sie demnächst auch in ihrer Heimat besuchen zu dürfen.