Der Beitrag Fürth muss handeln – Parkplatzpflicht für E-Scooter! erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Leider ist eines der Hauptprobleme der Roller, dass diese oft willkürlich abgestellt werden. Diese liegen dann achtlos auf Gehwegen oder in Grünanlagen herum. Der Behindertenrat hat mit einer Plakataktion, in Zusammenarbeit mit dem bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), bereits auf diese Problematik hingewiesen. Hier herrscht somit dringend Handlungsbedarf.

Als Junge Union Fürth haben wir schon bei der Einführung der E-Scooter diesen Handlungsbedarf gesehen. Wir hatten schon in unserem Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2020 die Forderung, dass es für E-Scooter eine Parkplatzpflicht geben soll (siehe Blogeintrag vom 25.01.2020). Es war uns somit bereits sehr früh klar, dass man hier etwas tun muss.
In einer Beschlussvorlage im Verkehrsausschuss vom 09.05.2022 berichtet jedoch die Verwaltung, dass es „Aufgrund der geringen Personaldecke im SpA […] in naher Zukunft nicht möglich sein“ wird, die Einrichtung von Abstellzonen umzusetzen. Das ist in zweierlei Hinsicht fraglich: Zum einen wird deutlich, dass die Verwaltung nicht in der Lage ist, tatsächliche Lösungskonzepte umzusetzen. Darüber hinaus wurde nicht einmal ein Alternativvorschlag unterbreitet. Zum anderen bleibt somit das Problem ungelöst bestehen.

Wie es gehen kann, zeigen unsere Nachbarstädte Nürnberg und Erlangen. In Erlangen haben sich die Verleiher verpflichtet falsch abgestellte E-Scooter, innerhalb von sechs Stunden zu entfernen. Dieses Vorgehen soll auch in Nürnberg ab 2023 umgesetzt werden. In Nürnberg sollen darüber hinaus die Anzahl der E-Scooter begrenzt werden und Sammelparkplätze für diese eingerichtet werden. Diese Beispiele zeigen, dass man als Stadt durchaus Gestaltungsspielraum hat. Auch die Stadt Fürth sollte diese Möglichkeit nutzen.
Aus diesem Grund fordern wir, als Junge Union Fürth-Stadt, die Verwaltung auf…
Der Beitrag Fürth muss handeln – Parkplatzpflicht für E-Scooter! erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Toilettenhäuschen an der Siebenbogenbrücke erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Toilettenhäuschen an der Siebenbogenbrücke erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Gemeinsame Erklärung der Fürther Parteien, Kirchen und Gewerkschaften zum russischen Angriff auf die Ukraine erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Die russische Invasion ist ein Kriegsverbrechen: Ein klarer und vorsätzlicher Bruch des Völkerrechts, der Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen und nicht zuletzt der Sicherheitsgarantien, die die Russische Föderation selbst der Ukraine vertraglich zugesichert hat. Mit diesem Krieg bringt der russische Präsident Putin Leid und Zerstörung über seine direkten Nachbarn, gefährdet das Leben von unzähligen Unschuldigen in der Ukraine und stellt die Friedensordnung unseres Kontinents in Frage. Es ist auch ein Angriff auf die freiheitliche Demokratie.
Das darf nicht ohne Antwort der Weltgemeinschaft bleiben: Deshalb unterstützen wir die international mit unseren Partnern abgestimmten Sanktionen gegen den russischen Präsidenten, sein Umfeld aus Oligarchen sowie die russische Kriegswirtschaft und Rüstungsindustrie.
Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine. Wir stehen in voller Solidarität an ihrer Seite. Geflüchteten aus der Ukraine wollen wir auch in unserer Stadt Schutz bieten.
Mit Sorge beobachten wir auch, wie in Russland Menschen verhaftet werden, die gegen diesen Krieg protestieren. Wir stehen an der Seite dieser Menschen, die für Frieden, Freiheit und Demokratie eintreten.
Dass die russischen Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt wurden, erfüllt uns mit größter Sorge. Wir appellieren an den russischen Präsidenten, das umgehend rückgängig zu machen, die Invasion sofort zu beenden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Der Beitrag Gemeinsame Erklärung der Fürther Parteien, Kirchen und Gewerkschaften zum russischen Angriff auf die Ukraine erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Demokratie lebt vom Streit – Zur Absage der Podiumsdiskussion am Heinrich-Schliemann-Gymnasium erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Die Absage führt dazu, dass den Jugendlichen eine interessante Diskussion vorenthalten wird. Dort hätten sie direkte Einblicke in die Jugendorganisationen der Parteien vor Ort, sowie in die Wahlprogramme der jeweiligen Parteien bekommen können. Die Diskussion hätte außerdem immens zur politischen Wissensbildung beigetragen. Aufgrund der reinen Einladung, nicht der Zusage, einer Partei den Jugendlichen diese Möglichkeit zu nehmen ist für uns unverständlich.
[…] in einer Demokratie ist es leichter „Nein“ zu sagen als „Ja“. Es ist leichter einer Diskussion um einen Kompromiss aus dem Weg zu gehen, als sich ihr zu stellen. Bekämpfen ist leichter als Überzeugen.
Auszug aus Rede von Bundesminister Dr. Thomas de Maizière, MdB, zum Demokratiekongress „Gemeinsam Zukunft gestalten“ am 08. November 2016 in Berlin (Link)
In der oben zitierten Rede sagt Dr. Thomas de Maizère auch, “dass im Rahmen jeder Diskussion eine verantwortungsbewusste Einschätzung darüber erforderlich ist, welche Position in einer Demokratie auszuhalten ist und welche sich im Bereich eines nicht mehr zu tolerierenden Extremismus bewegt – egal ob von links oder von rechts.” Ja, die Ausfälle der AfD sind unerträglich. Ja, Teile der AfD werden vom Verfassungsschutz beobachtet.
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sie aktuell die größte Oppositionspartei ist und von fast 6 Millionen Menschen gewählt wurden. Wir können nicht einfach die Augen davor verschließen und hoffen, dass die Partei sich von selbst auflöst. Wir müssen als Demokraten versuchen die Wähler und Wählerinnen von unseren eigenen Ideen zu überzeugen. Das führt im Erfolgsfall dazu, dass die AfD aus den Stadträten und Parlamenten verschwindet. Dieser Diskurs ist und wird alles andere als einfach, aber er gehört nun mal zu einer Demokratie dazu.
Der politische Diskurs wird hier aus Sturheit verhindert und sich nicht mit Argumenten gegen die Politik der AfD gewehrt. Man geht hier bewusst einer Diskussion aus dem Weg. Die JU Fürth grenzt sich eindeutig von der Politik der AfD ab und auch bei uns steht die sog. Brandmauer nach rechts. Jedoch sind wir als JU Fürth bereit diese Abgrenzung auf einem Podium zu beweisen, sowie mit den anderen Parteien, um die richtige Politik hinsichtlich Wirtschaft, Klimaschutz und Außenpolitik zu diskutieren.
Das Wichtigste in einer Demokratie ist das miteinander reden, diskutieren und debattieren. Wir wären bereit gewesen, trotz oder gerade wegen der Einladung der AfD bzw. Jungen Alternative, unsere demokratischen Werte und deren Unantastbarkeit zu untermauern. Außerdem wären wir gerne mit den anderen Parteien in einen politischen Wettstreit, um die besten Ideen für unsere Stadt und unser Land gegangen. Leider bleibt den Jugendlichen dieser Diskurs nun verwehrt. Aus unserer Sicht ein falsches Signal.
Der Beitrag Demokratie lebt vom Streit – Zur Absage der Podiumsdiskussion am Heinrich-Schliemann-Gymnasium erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Mit neuem Kreisvorstand und frischem Wind für Fürth erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Nach der Begrüßung ging es mit den oben genannten Berichten los. Die Entlastung des alten Vorstands wurde anschließend einstimmig beschlossen. Die “[…] Entlastung des Vorstandes bedeutet einen Freispruch von Bereicherungs- und Schadensersatzforderungen” (deutsches-ehrenamt.de). Unser alter Vorsitzender Björn-Hendrik Otte wurde danach verabschiedet, da er nach 6 (!) Jahren nicht mehr zur Wahl antritt. An dieser Stelle wollen wir uns nochmal ganz herzlich für die erfolgreichen Jahre mit dir bedanken. Er bleibt uns aber weiterhin als junge Stimme im Kreisvorstand der CSU Fürth-Stadt erhalten.
Jetzt kam der mehr oder weniger spannende Teil: Die Wahl des neuen Kreisvorstand. Dabei wurde eine Vielzahl von Posten besetzt. Zum Beispiel den Vorsitzenden, dessen Stellvertreter/-innen, den Schatzmeister oder den Schriftführer. Als erstes wurde der neue Vorsitzende gewählt. Dabei wurde Michael Hofmann von unserem alten Kreisvorsitzenden vorgeschlagen. Dieser wurde ohne Gegenstimme oder Enthaltung als neuer Vorsitzender gewählt. Herzlichen Glückwunsch nochmal!
Auch die anderen Posten wurden einstimmig bestätigt. So wurde beispielsweise Nadja Zobel und Felix Kramer zu den stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt. Alexander Spliesgart, der vorher Geschäftsführer der JU Fürth-Stadt war, wurde zum Schatzmeister gewählt. Cameron Wegmann zum Schriftführer.

Die kommenden zwei Jahre können wir dadurch mit einem starken und geschlossenen Team und Kreisvorstand angehen. Die erste Herausforderung wird die Bundestagswahl 2021 sein. Wir wollen dabei ein starkes Ergebnis der CSU ermöglichen. Insbesondere werden für die Wahl unseres Direktkandidaten/-in kämpfen. Mit starken Anträgen und Ideen wollen wir natürlich auch kommunalpolitische Themen voranbringen.
Falls du auch Lust hast dich politisch zu engagieren und deine eigenen Ideen einzubringen, dann werde doch auch Mitglied im größten politische Jugendverband in Bayern. Hier findest du alle Infos dazu:
Der Beitrag Mit neuem Kreisvorstand und frischem Wind für Fürth erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Jetzt handeln: Die Kofferfabrik muss in den Lokschuppen! erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Lokschuppen sollte eigentlich ein selbstverwaltetes, soziokulturelles (Jugend-) Zentrum werden. Dieses Vorhaben ist aufgrund eines Lärmschutzgutachten gescheitert. Somit ist die Zukunft des Lokschuppens, genauso wie die der Kofferfabrik offen. Die Heimatpflegerin Karin Jungkunz möchte laut Fürther Nachrichten, dass das Denkmal „erhalten bleibt, saniert und sinnvoll genutzt“ wird. Eine Unterbringung der Kofferfabrik im Lokschuppen muss daher unbedingt geprüft werden und ggfs. mit den Eigentümern diskutiert werden.
Dies bringt mehrere Vorteile mit sich: Das Gelände, sowie der Lokschuppen selbst, besitzt einen unverwechselbaren Charme und Charakter. Dieser passt gut mit dem aktuellen Flair der Kofferfabrik zusammen. Der Standort ist auch nicht all zu weit vom Jetzigen entfernt. Er hat durch die unmittelbare Nähe zur U-Bahn-Station Stadtgrenze eine noch bessere Anbindung an den ÖPNV. Außerdem würde durch die Unterbringung der Verfall des historischen Denkmals der Bahnhistorie gestoppt werden.
Natürlich ist uns die Lärmproblematik bekannt. Jedoch spielt sie in diesem Fall eine untergeordnete Rolle. Durch die derzeitige Lage der Kofferfabrik inmitten eines Wohngebietes dürfte die Lärmbelästigung vernachlässigbar sein. Das Vorhaben sollte daher im Einklang mit den Bewohnern umsetzbar sein. Auch besitzt die Kofferfabrik klare Öffnungszeiten, die eine Unterbringung in der Nähe von Wohnungen möglich macht. Darüber hinaus würde das Stadtviertel enorm an kultureller Vielfalt gewinnen.
Aus den oben genannten Gründen fordern wir die Stadtverwaltung auf, die Unterbringung der Kofferfabrik im historischen Lokschuppen zu prüfen. Dadurch kann die Stadt den Erhalt der Kofferfabrik langfristig sichern und den Verfall des Lokschuppens stoppen.
Titelbild: “Lokschuppen2” von Dr. Alexander Mayer lizensiert unter CC BY-SA 3.0
Der Beitrag Jetzt handeln: Die Kofferfabrik muss in den Lokschuppen! erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Digitalisierung 2.0 bei Parkautomaten: Kontaktloses Bezahlen per NFC erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Digitalisierung 2.0 bei Parkautomaten: Kontaktloses Bezahlen per NFC erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Metropolen wachsen nicht mehr so stark – Fürth schon! erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Aber erstmal ganz allgemein: Deutschland als ganzes betrachtet wird nur noch sehr leicht, um ungefähr +0,7%, wachsen. Dieses Wachstum kommt hauptsächlich aus den alten und bevölkerungsreichen Bundesländern. Die neuen Bundesländer verlieren hingegen im Prognosezeitraum 2,3% ihrer derzeitigen Einwohner.
Im Allgemeinen können Süddeutschland und vor allem Bayern, laut der Prognose in den 15 Jahren um bis zu zehn Prozent an Einwohnern dazu gewinnen. Hier trumpft insbesondere unsere Kleeblattstadt auf. Diese zählt im selben Zeitraum zu den Top 3 (!) wachsenden Städten in ganz Deutschland hinter Leipzig und Dachau. Mit einer zu erwartenden Wachstumsprognose von +8,8% steigt die Einwohnerzahl um ca. 11.300 Menschen. Dies spiegelt offensichtlich die enorme Attraktivität unserer Stadt wieder. Leider ist die Wachstumsrate im Landkreis Fürth negativ. Das bedeutet, dass sich dort die Einwohnerzahlen verringern werden. Hier rechnet die Studie mit einem Einwohnerschwund von 1,3% im Prognosezeitraum.
Die stark wachsende Bevölkerung und Zuzug in unsere Stadt bringt automatisch Chancen, aber auch Risiken mit sich. Beispielsweise werden wir noch mehr Neubautätigkeiten brauchen, um mit der Nachfrage Schritt halten können. Zurzeit sind die Mieten bei uns (noch) günstiger, als in den Nachbarstädten. Jedoch ist ein klarer Trend sichtbar, den wir im Auge behalten müssen. 2011 kostete beispielsweise eine 60m² Wohnung, laut dem Mietspiegel Fürth 2020 von wohnungsboerse.net, noch durchschnittlich 6,57€ pro Quadratmeter. Dieser Wert ist heute schon auf fast 10€ angestiegen. Wir bei der JU Fürth haben aus diesem Grund im Kommunalwahlkampf schon ein Studentenwohnheim in Fürth gefordert. Dies bietet Studenten eine günstige Option neben Nürnberg und Erlangen und entlastet geleichzeitig den hiesigen Wohnungsmarkt.
Schon 2019 überraschten, laut nordbayern.de, die neue Prognosen zur Entwicklung der Schülerzahl das Rathaus. Die vorliegende Studie kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Jetzt muss man sich genau überlegen, ob man nicht doch ein viertes Gymnasium in Fürth braucht, um auch für Familien attraktiv zu bleiben. Alle oben genannten Entwicklungen sind nur ein kleiner Ausschnitt der Folgen, die durch den Anstieg der Einwohnerzahlen in den nächsten Jahren folgen. Wir bei der JU Fürth werden diese klar im Blick behalten und unsere Ideen beisteuern, damit unser Fürth auch in Zukunft nichts an seiner Attraktivität und Lebensqualität verlieren wird.
Der Beitrag Metropolen wachsen nicht mehr so stark – Fürth schon! erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Jugendparlament für Fürth erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Jugendparlament für Fürth erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Jugendkulturticket für Stadttheater, Kulturforum & Co. erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>Der Beitrag Jugendkulturticket für Stadttheater, Kulturforum & Co. erschien zuerst auf JU Fürth-Stadt.
]]>